Die GSH am Bio-Marché in Zofingen: Premiere gelungen!

Vom 21. bis 23. Juni 2013 waren wir mit einem Stand am Bio-Marché in Zofingen vertreten. Fazit: Viele gute Gespräche, gute Stimmung und die schöne Erkenntnis, dass man die Gartenbauschule Hünibach gut kennt, auch ausserhalb des Kantons Bern!

Von Renate Lorenz

Die Gartenbauschule Hünibach am Bio Marché 2013
Interessierte Besucher und interessante Gespräche am Bio-Marché in Zofingen (Foto: Claudia Fahlbusch)

Gerne nutzen wir Möglichkeiten, die Gartenbauschule auch ausserhalb des Kantons Bern bekannter zu machen. Eine gute Gelegenheit dafür war der Bio-Marché in Zofingen als grösste Schweizer Biomesse mit seinem Publikum, das bereits auf Bio und nachhaltige Produktionsweisen sensibilisiert ist.

Standplatz an bester Lage

Also zogen wir nach Zofingen, mit allerlei Gepäck. Wir hatten einen tollen Standplatz an bester Lage und bekamen dafür auch viele positive Feedbacks. Für die Standgestaltung setzten wir auf Blickfänge in Form spezieller Zierpflanzen und Stauden, einer Diashow auf einem Bildschirm und diverses Werbematerial. Auch die neuen Blachen zogen die Blicke auf sich und vermittelten den Eindruck, als stünde man mitten im Gewächshaus.

Die ausgestellten Pflanzen erwiesen sich als Publikumsmagnete und Türöffner für viele interessante Gespräche. Dabei kam natürlich auch unsere Ausbildung zur Sprache, und wir hatten Gelegenheit, die 50 Lehrstellen zu erwähnen und auf unser Informationsmaterial hinzuweisen. Es gab auch einzelne Anfragen zu unseren Lehrstellen, und wir hoffen natürlich, dass sich langfristig Erfolge einstellen werden!

Die Besucher stellten Fragen

Viele Besucher stellten Fragen zur Pflege der angebotenen Pflanzen oder suchten spezielle Gewächse. Vor allem Kräuter waren gefragt, doch leider hatten wir ausgerechnet diese nicht dabei, da wir in Hünibach zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich ausverkauft waren.

Wir hatten vor allem auffällige Pflanzen und Spezialitäten mitgenommen – zum Beispiel Nemesien, Engelsgesicht, Trompetenzungen, Steinbreche, Polsterstauden und Griechischer Basilikum. Diese fanden regen Anklang – selbst bei jenen, die ihre Balkone und Gärten schon bepflanzt hatten. Die Renner bei den Trockenprodukten waren unser Rosenzucker und die getrockneten Tomaten.

Sehr gut war auch der Kontakt unter den Ausstellern, die unsere Teilnahme sehr begrüssten. Der Austausch ist wichtig – Networking ist alles!

Bis zum nächsten Jahr!

Für unsere Mitarbeitenden und die Lernenden war der Bio-Marché ebenfalls eine sehr angenehme Erfahrung. Interessanter Markt, gute Angebotsdurchmischung, gute Stimmung, gutes Publikum, interessante Gespräche… Wir waren erstaunt zu hören, dass uns sehr viele Menschen kennen, auch ausserhalb des Kantons Bern!

Unser Fazit: Wir werden wieder teilnehmen, und wir wissen auch schon wie: Bei den Produkten werden wir noch mehr auf Spezialitäten und Besonderheiten setzen. Wir wussten vorher nicht, wie viel Platz wir neben dem Stand haben würden und nahmen die Pflanzen aufs Geratewohl mit. Zum Glück – denn ohne Pflanzen und ohne Produkte, die zu verkaufen waren, wären wir vermutlich sehr wenig mit Besuchern in Kontakt gekommen.

Mehr sehen:

Unsere Fotos vom Bio-Marché

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