Hochsaison für Weihnachtssterne

Der Weihnachtsstern zählt zu den zahlenmässig am häufigsten angebauten Zimmerpflanzen, obwohl es ihn eigentlich nur während der Adventszeit zu kaufen gibt. Wussten Sie, dass er ursprünglich aus Mexiko stammt? Kein Wunder, dass er es gern warm hat!

Von Claudia Fahlbusch

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Der Weihnachtsstern, Euphorbia pulcherrima (Foto: Claudia Fahlbusch)

In der Gartenbauschule wachsen zur Zeit die Weihnachtssterne heran. Die beliebten Adventsbegleiter sieht man jetzt wieder überall – doch oft währt die Freude nur kurz: Bei unsachgemässer Hege und Pflege gehen die Pflanzen schnell ein. Sie vertragen keine Staunässe und sollten nicht zu häufig gegossen werden. Der Weihnachtsstern mag es warm, hell und sonnig, denn er stammt aus Mexiko und ist auch in anderen Ländern in Äquatornähe beheimatet.

Tipps für den Weihnachtsstern

Wir haben für Sie ein bisschen recherchiert und praktische Tipps gefunden, damit Sie möglichst lange Freude an den schönen Pflanzen haben. Mehr über Herkunft, Verbreitung und darüber, wie der Weihnachtsstern nach Europa kam (1804, im Gepäck von Alexander von Humboldt), erfahren Sie bei Wikipedia.

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Die Weihnachtssterne im Gewächshaus (Foto: GSH)

Ist die Pflanze giftig?

Der Weihnachtsstern gehört zu den Euphorien, deren Milchsaft bei Hautkontakt zu Hautreizungen führen kann. Allerdings sind die hautreizenden Bestandteile nur in den Wildformen der Pflanze enthalten. Essen sollte man ihn trotzdem nicht – und das gilt ganz besonders für Haustiere: Sie reagieren in der Regel empfindlicher auf Pflanzenstoffe als Menschen und sollten nicht in Berührung mit Weihnachtssternen kommen.

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Bald sind sie «reif»… (Foto: GSH)

Adventsausstellung ab 23. November

Unsere Weihnachtssterne machen sich natürlich auch sehr gut in Kombination mit weihnächtlicher Dekoration. Besuchen Sie unsere Adventsausstellung ab dem 23. November 2013!

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