Anreise
PW: Autobahnausfahrt Thun Nord, weiter in Richtung Gunten bis Hünibach. In der Chartreusestrasse links abbiegen. Wenige Parkplätze sind vorhanden.
ÖV: Bus Linie 21 ab Bahnhof Thun Richtung Oberhofen/Interlaken bis Haltestelle Hünibach Chartreuse. Fahrplan via SBB.ch
Aussenstandort Uetendorf
Allmendstrasse 37
3661 Uetendorf
Anreise
PW: Autobahnausfahrt Thun Nord, weiter in Richtung Seftigen. Zweimal links abbiegen in Richtung Uetendorf Allmend. Anschliessend auf der Uttigenstrasse bis zur Abzweigung rechts auf die Allmendstrasse (Wegweiser "Mehrzweckhalle"). Der Allmendstrasse rund 900m folgen. Öffentliche Parkplätze sind vorhanden.
ÖV: Zug bis Uetendorf, anschliessend zu Fuss rund 10-15 Minuten in Richtung Uetendorf Allmend. Fahrplan via SBB.ch
Brauner Rasen? Es wird Zeit für mehr Vielfalt. Die anhaltende Hitze und Trockenheit setzen dem klassischen englischen Rasen zunehmend zu. Das satte Grün weicht trockenen, gelben oder braunen Stellen, während der Pflegeaufwand weiterhin hoch bleibt. Eine Blumenwiese oder ein Blumenrasen bietet eine naturnahe Alternative. Die kommt mit trockenen Bedingungen besser zurecht, benötigen weniger Pflege und bringen gleichzeitig mehr Artenvielfalt in den Garten.
Unsere Führungen bieten spannende Einblicke in den biologischen und biodynamischen Gartenbau. Entdecken Sie die Gartenbauschule Hünibach bei einer spannenden Führung durch unsere vielseitige Pflanzenwelt und erhalten Sie exklusive Einblicke in unseren Schul- und Gartenbetrieb.
Höhere Berufsbildung in der aktuellen Bioterra-Ausgabe
In der aktuellen Ausgabe des Bioterra-Magazins steht unser neuer Lehrgang Fachperson Natur und Umwelt – Fachrichtung Biodiversitätsförderung im Fokus. Lesen Sie den Beitrag und das Interview mit Lehrgangsleiter Davide Köpfli.
Heidi Niederhauser, Autorin, stellt ihren spannenden Roman bei der Krimi-Lesung vor. Manuela Tschan, Floristin und Buchhändlerin, gibt die passenden Gartentipps dazu.
Gartenplanung für die kommende Gartensaison - für mehr Biodiversität
Unsere Gartenplanung setzt auf Vielfalt. Mehr Blumen, Stauden, Sträucher, Bäume bieten mehr Lebensraum für alle Gartennutzer. Wir können beobachten, lauschen, riechen, schmecken und immer wieder entdecken.
In der aktuellen Ausgabe vom See-Syte Magazin erhältst du praktische Frühlings-Tipps für deinen Garten. Erfahre, worauf es beim Rückschnitt, der Bodenpflege und beim Start in den Frühling ankommt.
Mit biodiversitätsfördernder Bepflanzung schaffen wir Lebensräume voller Naturerlebnisse – und mit natürlicher und nachhaltiger Umgebungsgestaltung wird gleichzeitig der Immobilienwert gesteigert.
Strategische Veränderungen und eine Oase am Thunersee
Die Gartenbauschule steht an einem Wendepunkt in ihrer Entwicklung. Mit der neuen strategischen Ausrichtung werden die Weichen für die kommenden Jahre gestellt – und damit strukturelle Herausforderungen angegangen, die es zu lösen gilt.
Am Frühlingsfest der Gartenbauschule Hünibach am 26. April 2025 sprachen Susanne Grossenbacher, Leiterin Bildung, und Adrian Probst, Direktor, über das Bildungsangebot und über die Zukunft der Schule.
Sanierung Bührerhaus: Erster Schritt zur Finanzierung
Der Verkauf der Parzellen im Seefeld ist vollzogen, der Kaufvertrag zwischen der Gartenbauschule Hünibach und der Kolumbus Immobilien AG in Belp unterschrieben. Damit ist die Finanzierung für Kauf, Sanierung und Umbau des Bührerhauses sowie weitere nötige Umbauten im Hauptgebäude grösstenteils gesichert.
Steigender Bedarf an Nahrungsmitteln und die Intensivierung der Landwirtschaft hat verheerende Auswirkungen auf die Artenvielfalt. Die Schaffung von blühenden Flächen, die vor allem Insekten einen wertvollen Lebensraum bieten, sind daher von enormer Wichtigkeit. Wir zeigen, wie im eigenen Garten ein wichtiger Beitrag für die Biodiversität geschaffen werden kann.
Sie machen hübsche Blüten, haben dekoratives Blattwerk und breiten sich sehr schnell aus. Aber: invasive Neophyten sind problematisch. Sie vermehren sich schnell und verdrängen einheimische Pflanzen, stören das ökologische Gleichgewich und verursachen immensen ökonomischen Schaden.
Ende Juni informierten wir über verschiedene Veränderungen an unserer Schule. Wir gehen in diesem Artikel darauf ein, weshalb wir uns dafür entschieden haben, den Bioladen neu als Selbstbedienungsladen zu führen.
Ab Lehrbeginn 2023 wird die 2-jährige EBA-Ausbildung im Kanton Bern als Teilzeitlehre angeboten. Das Angebot wird als Pilot geführt. Somit ist es bereits ab diesem Sommer möglich, die Ausbildung zur/zum Gärtner/in EBA in Teilzeit an der Gartenbauschule Hünibach zu absolvieren. Mit diesem Modell verlängert sich die Ausbildung um ein Jahr.
Lesenswerte Arbeit über Pflanzensamen zum Lehrabschluss
Die Vertiefungsarbeiten gehören zum Abschluss des Bio-Kurses an unserer Schule. Mit genügenden Modulbewertungen erhalten unsere Lernenden das Zertifikat in «Biologischem und biodynamischen Gärtnern», welches in der Schweiz ausschliesslich an unserer Schule erlangt werden kann. In diesem Artikel lassen wir Flurina Kräutler über ihre Arbeit mit dem Titel «Pflanzensamen: Über die Vielfalt der Samen» erzählen.
In unserer Schule und in der Gärtnerei ist Ruhe eingekehrt, doch hinter den Kulissen wird rege gearbeitet. Mitarbeitende und Lernende führen aus, was während der Pflanz- und Gartensaison ruhen musste, die Lehrstellen-Werbung läuft auf Hochtouren und die Zeit der Prüfungen beginnt.
Auf dem eigenen Balkon Kompost herstellen, dabei viel Abfall reduzieren und wertvollen Dünger erhalten – das macht Sinn und Freude. Für das Gelingen spielt es keine Rolle, ob eine selbstgebaute Wurmkiste oder ein fertig käufliches Produkt verwendet wird. So oder so: Wurmkompost ist das Gold der Balkongärtner:innen und mit den kleinen Helfern ziehen unkomplizierte und höchst effiziente Mitbewohner ein.
Im Sommer 2018 haben die ersten beiden Staudengärtnerinnen EFZ ihre Ausbildung an der GSH abgeschlossen. Jessica Türler spricht im Interview über ihre Zeit an der Gartenbauschule und ihre Liebe zu den Stauden.
Wenn es blüht und gedeiht auf dem Balkon, freut das auch Bienen, Schmetterlinge & Co. Mit der richtigen Bepflanzung schafft man nahrungsreiche Naturparadiese, die von Insekten gerne angeflogen werden – eine Win-Win-Situation für Mensch und Insekt. Unter dem Label ‘insektenfreundliche Pflanzen’ bieten wir bunt blühende Zierpflanzen für Balkon- und Terrassengärten an.
Stauden verlängern die Blütesaison auf Balkon- und Terrassengärten – und damit auch das Nahrungsangebot für Bienen, Schmetterlinge & Co. Gut ausgewählt, finden die Insekten je nach Wetter bis in den Spätherbst Futter. In unserer Lehrwerkstatt ziehen wir eine Vielfalt von blühenden Stauden, ausgezeichnet mit dem Label ‘insektenfreundliche Pflanzen’, die Mensch und Insekt viel Freude bereiten.
Nonkwenkwezi Human ist auf Umwegen zur Gartenbauschule Hünibach gekommen. Warum sich diese gelohnt haben, erzählt die angehende Staudengärtnerin im Gespräch.
Bäume im Garten tragen zur Biodiversität bei – ganz besonders Grossbäume. Worauf man achten muss und warum es sich lohnt, auch bei Bäumen auf bio zu setzen, weiss Landschaftsgärtner Christian Rohrbach.